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Manuel Hafner & Nadjas Cello im Akazienstadion!

Im Anschluss an das Meisterschaftsspiel gegen Andau!

Manuel und Nadja überzeugen mit einer schönen, schrägen, lustigen Songauswahl. Im Repertoire stehen eigene Lieder und mitunter selten gecoverte Songs von Wolfgang Ambros, Georg Danzer, Gerhard Bronner/Helmut Qualtinger, Bob Dylan...

Die beiden Musiker verbindet - nach eigenen Angaben - die Freundschaft zum Wohnzimmer. Ansonsten haben sie nichts gemeinsam. Ein Rocksänger und eine Altstimme erzählen von Grünzeug und Liebe, Arztbesuchen, vom Geschirrspüler, Schottenrock und Erdapfel, von der Suzie Q und dem Novak - aber strikt Anplaggd [Unplugged].
Sie - alt - hat eine Karriere hinter sich (Auftritte und Produktionen mit The Dubliners, Harri Stojka, Chris Farlowe [Colosseum], Bluespumpm, Hans Theessink, Karl Ritter, Sean Keane, Peter Ratzenbeck, Gary Howard [Flying Pickets], Sü-Vaal, Hermes Phettberg, Max Meyr (Filmschauspieler), Metzlutzkas Erben, Wickerl Adam...).
Er - jung - hat eine Karriere noch vor sich, aus ihm kann ja noch etwas werden.
Die Meublage: Rock und Altstimme, Kazoo, Ratsche, Klampfgitarre, pornographisches Cello, Zunge, Quirl.
Das Dilemma: absurd witziger Nonsense contra gefühlsintensiv virtuosen Ausdruck.
Die Zutaten: Hitte aus allen Ecken, vor allem dem österreichischen, und Eigenes.
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